Mai 212013
 
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Rechtswidrig handelt, wer in Blogartikeln oder sonstigen Aussagen in sozialen Medien den Anschein erweckt, es handle sich um einen objektiven unabhängigen Beitrag, obwohl dieser tatsächlich gesponsert ist und dazu dient, für ein bestimmtes Unternehmen zu werben. In diesem Fall muss ein Hinweis auf „Sponsoring“ erfolgen, sogenanntes „Trennungsgebot,“ nach dem redaktionelle Inhalte klar von gesponserten und Werbeinhalten getrennt sein müssen.